Digitalisierung
Bei der Digitalisierung werden analoge MaterialienBei analogen Forschungsmaterialien im geschichtswissenschaftlichen Kontext handelt es sich z. B. um Bücher, Handschriften, Urkunden, Bilder, Fotos und andere Artefakte, die für eine Forschungsfrage recherchiert oder gesammelt werden. Um sie digital nachnutzbar und maschinenlesbar zu machen, müssen sie zunächst digitalisiert und mit entsprechenden Metadaten versehen oder annotiert werden, um sie weiterverarbeitbar und analysieren zu können. Die Organisation OpenAIRE liefert zum sicheren Umgang mit analogen, nicht-digitalen Forschungsdaten eine Handreichungsiehe: https://www.openaire.eu/non-digital-data-guide. Weiterlesen in digitale Formate, sogenannte DigitalisateDigitalisate werden hergestellt, indem analoge Materialien wie Bücher, Handschriften, Urkunden, Bilder, Artefakte in digitale Formate überführt werden, die elektronisch gesichert werden. Digitale Daten haben den Vorteil, dass sie vervielfacht, geteilt und maschinell verarbeitet werden können (Data Affairs, Glossar). Weiterlesen, überführt. Diese Formate können weitergegeben, gespeichert, archiviert und maschinell verarbeitet werden.
Zitierweise
HISTOFOX. 2026. „Digitalisierung“. HISTOFOX. Das Informations-, Lern- und Lehrportal für Datenkompetenzen in den historisch arbeitenden Disziplinen. NFDI4Memory und Freie Universität Berlin. https://histofox.4memory-dataliteracy.de/glossar/digitalisierung/
